TimeToDo.ch vom 16.01.2013, Freie Menschen, freie Energie, freie Welt Teil 3



Thema der Sendung: Magnetmotor, autarke Energieversorgung für die ganze Welt mit der Kraft der Magneten.

Links zum Sendungsinhalt:
http://www.aquapol.at






Von Josef Gruber: Neue Hoffnung für unsere Erde – Raumenergie-Zeitalter.(PDF)
http://www.timetodo.ch/fileadmin/user_upload/Raumenergie-Zeitalter.pdf

http://www.timetodo.ch,
ist die Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung.
Sendezeit ist Montag bis Freitag von 20.00 bis 21.00 Uhr live im TV auf dem Schweizer Privatsender Schweiz 5.

TimeToDoShop unter:
http://www.timetodoshop.ch

TimeToDo.ch bei Facebook:
http://www.facebook.com/timetodo.ch

TimeToDo.ch bei Twitter:
https://twitter.com/timetodotv

Link zum live Stream der Sendungen:
http://www.timetodo.ch/index.php?id=52

https://i.ytimg.com/vi/6ZMUxIg46rQ/hqdefault.jpg 4.40

SpiritSoulNews

Seit ich denken konnte, war das Mystische für mich ein so großer Anziehungspunkt, dass ich alles, was ich darüber finden konnte förmlich verschlang. Bereits im Teenager alter lernte ich Tai Chi und von da an wusste und fühlte ich, dass feinstoffliche Energien real sind. Ich besuchte Vorträge und Seminare darüber und aufgrund meines großen Wunsches mehr darüber zu erfahren, kam ich zu Lehrern, die mich in den Weisheits- und Heillehren schulten. Unser neues Zeitalter, mit all ihren Schwierigkeiten und Problemen, hat es mir zur Lebensaufgabe gemacht, soviel Menschen wie möglich zu erreichen, um Ihnen neue Möglichkeiten aufzuzeigen mit unserer Welt in Liebe, Erkenntnis und Heilung umzugehen.

More Posts - Website

Follow Me:
TwitterFacebookPinterestGoogle PlusYouTubeYelp

Comments
  1. ja, ….da sitzt ein schöner Spinner.

  2. Wenn time-to-do seriöser wäre, würde man nicht den Yildiz-"Magnetmotor" als Paradebeispiel herzeigen. Denn der ist leicht erkennbar ein Schwindel. Herr Yildiz hantelt sich von Vorführung zu Vorführung weiter, aber einer seriösen Prüfung geht er seit Jahren aus dem Weg. Auch läuft der Motor nie so lange, dass der Verdacht einer eingebauten Batterie zersteut würde. Man kann eine Lizenz kaufen, dann bekommt man Pläne und kann den Motor selber bauen. Hilfe von Herrn Yildiz gibt's dabei aber nicht.

  3. 1. Welcher Imperativ?
    2. "Ein reifes Identitätsbewustsein schützt davor."
    Das halte ich für reines Geschwafel! Du wirfst hier ständig grosse Begriffe rum, ohne was konkretes zu sagen.
    Was ist "Bewusstsein"?
    Was ist "Identität"?
    "Ego (Aufblähung) ist Kompensation, von noch nicht integrierten oder wieder dissozierten Anteilen. "
    Definier mal irgendwas, es interessiert mich nicht, welche Worte Du kennst…

  4. Autonomie betrifft den Ursprung des Imperatives in einem selbst. Dazu müssen, wollen, können, dürfen, sollen, differenziert werden (Als Willens-Entscheidungs-Handlungs-und Gewissensfreiheit).
    Ohne "Ich" Koordinaten, ist dieser Imperativ nicht richtig zu positionieren. Heißt, könnte auch von außen kommen, was nicht bewusst wird (Fremdbestimmung).
    Ein reifes Identitätsbewustsein schützt davor.
    Ego (Aufblähung) ist Kompensation, von noch nicht integrierten oder wieder dissozierten Anteilen.

  5. Forschungen die relevante Zusammenhänge, zwischen Sprache, Denken und Handeln betreffen, werden "leider" nicht ausreichend kommuniziert. Allein Ausschnitte wie NLP lassen das manipulative Potential erahnen (was Hintergrund sein könnte).
    Etwas was nicht vorstellbar ist, braucht eine mittlere Abstraktionsebene mit Anschaulisckeit. Ohne konkrete Verben, wie können, wollen, dürfen, sollen, wird es sonst zum wagen Tabu oder wager Fabulation. Also lähmend oder abdriftend von einer adequaten Reaktion.

  6. Das Ziel wäre zB Zusammenhange zu verstehen. Eine Ausgewogenheit von Autonomie, Initiative, Kreativität. Ein Bewustsein für Identität und/oder Identifizierung mit anderen. Alles, wenn man es denn so will. Für manche ist es das spannendste, Menschen zu vetstenen. Andere lieben mathematische Gleichungen und und…Eigentlich ist das Leben eine Spielwiese.
    Assoziationen sind für die Kreativität sehr wichtig. Will man das Kreierte mit anderen Teilen, dann ist die Sujektivitat schon zu reflektieren.

  7. Das was man allgemein als Projektion versteht, ist die automatisierte (Reflex)Übertragung auf eine zweite Person. Das ist ein unreifer Zustand. Es braucht eine dritte Person, einen zweiten Spiegel um sie voll bewusst zu machen. Im zweiten Spiegel ist alles bekanntlich wieder richtig herum. Die dritte Person(grammatisch), ist für integrierende Prozesse von Projektionen sehr wichtig. Das weiß man aus der Arbeit mit Authisten. Nichtintegriertes bleibt unbewusst und kann (muss nicht) fehlsteuern.

  8. Strategisches Denken ist für das (Über)leben absolut notwendig. Wenn aus dem Verstand, das ursprüngliche Verb, versten gebildet wird, dann ist die Abstraktion heruntergenommen. Verben sind in der Zeit konjugierbar. Heißt es kommt Bewegung, verstehen ist also ein Prozess. Auf Grund des kleinern Fokus auf dieser Ebene, werden bekannte Ähnlichkeiten assoziiert. Der Vergleich mit Bekanntem grenzt die Optionen ein. Nachvollzien, Folgen können ist aber noch nicht Empathie. Das ist dann auch teilen.

  9. Abstrakt ist doch erst mal eine Reduktion auf das Wesentliche. Wie bei einem abstrakten Gemälde. Details können frei und subjektiv assoziiert werden..
    Bei abstrakten Begriffen wie Verstand, versucht man es mit Eingrenzung durch Definition..
    Für strategisches Denken, braucht es aber einer mittleren Abstraktionsstufe, sowas wie Kopfkino (virtuelle Simulation) Heißt mehr Details aber begrenzter Fokus.
    Wenn aber etwas konkret nicht vorstellbar ist, kann es Antrieb zu mehr Information aktivieren.

  10. Konkret ist immer nur das, was sich im Augenblick als verstehbar manifestiert. Bringt einen das wirklich weiter, oder verharrt man damit lediglich in bereits etablierten Mustern?
    Abstrakt hingegen ist erstmal alles Neue, weil noch nicht verstehbar. Rationalität scheint mir hier der gegenteilige Begriff zu sein – es ist z.B. momentan völlig rational, freie Energie für unmöglich zu halten, weil sie nicht konkret "anfassbar" ist.

  11. Einen Menschen zu verstehen ist meiner Ansicht nach eine irreführende Verwendung des Begriffs. Was versteht man, wenn man meint, einen Menschen zu verstehen? Alles? Wie kann das sein, wenn man nicht dieser Mensch selbst ist?
    /watch?v=sNdXZzgxa1Q
    Oder meint man das gar nicht und will nur sagen, dass man den Teilaspekt, um den es in dem Moment der Kommunikation geht, versteht?
    Sind Streicheleinheiten fürs Ego schlecht? Was ist denn jetzt Ego eigentlich genau? 😉

  12. Ja, damit beschäftige ich mich in letzter Zeit auch verstärkt. Eigentlich schon seit ich denken kann, aber bewusst noch nicht so lange. Ich Frage mich auch, ob Projektion immer unbewusst geschieht, oder ob man sie beeinflussen kann, und was dann der Unterschied zu Manipulation ist.
    Interessant dabei ist die "Erkenntnis", dass alles im Universum zusammenhängt und man überall Zugriff auf alle Informationen haben kann, wenn man will.

  13. Ich fände es z.B. unsinnig zu versuchen, "Dich zu verstehen" und beschränke es darauf, zu versuchen, Deine Kommentare zu verstehen und mein "Verständnis" dann wieder zu kommunizieren.
    Der Versuch, "andere zu verstehen" sehe ich eher als "Streicheleinheit für´s Ego" (egal ob für´s eigene oder für den "Verstandenen")…

  14. Gegenbehauptung:
    "Verstehen" hat was mit "Verortung von Information" zu tun, d.h. es wird ihre Bedeutung innerhalb des Weltbildes eines Individuums oder einer Gruppe erfasst. Daher gibt´s auch einen großen Unterschied zwischen "wissen" (über eine Information verfügen) und "verstehen"…
    Das "Sender-Empfänger-Modell" der Kommunikation ist ein wenig "verstaubt". Kommunikation ist immer ein verschränkter Akt von Interpretation und Projektion auch auf Seite des "Empfängers"; Konstruktivismus…

  15. Hm, es ist leicht, sich bei diesen Themen in Assoziationen zu verlieren. Nur: ist das schlimm?
    Autonomie – Wissen – Freiheit lassen sich wohl nicht so gut in 500 Zeichen packen. Aber auch bei den etablierten Philosophen bleibt´s da oft schwammig…
    Zum "Abstrahieren":
    Induktion und Deduktion sind quasi Teil der Sinne, bereits einfache Organismen richten ihr handeln nach "Wahrheit" und "Wahrscheinlichkeit" (siehe die Forschungen von Rupert Riedl).
    "weiterbringt" – zu welchem Ziel?

  16. Natürlich wollte ich mit dem Bezug von Wissen.. zur Autonomie provozieren.
    Grund:.in dieser Unterhaltung scheint mir die Reflexion über abstrakte Begriffe, sich an der nicht ganz "freien" Assoziation, über Sinn und Bedeutung dieser Begriffe, zu erschöpfen.
    So legitim biographische/kulturelle Grenzen, dafür auch sind, so sehr scheint mir die Frage interessant, ob Abstrahieren, ein hemmendes Rationalisieren ist. Dagegen konkrete Vorstellungskraft zum Erfassen von Zusammenhängen weiterbringt.

  17. Das ist tatsächlich auch für mich extrem wichtig. Niemand sollte "zuständig" sein für den Verstand anderer. Das heißt nicht, dass man anderen nichts beibringen kann, aber in nur in Form von Angeboten, nie erzwungen. Womit wir bei der Aufgabe von Erziehung und Bildungssystem wären.

  18. Hammerfrage. Ich würde sagen, die Information so zu interpretieren und zu akzeptieren, wie es der Lieferant der Information tut. Dann kommt aber die Frage auf: Was versteht man denn, wenn man mehr versteht als der Lieferant? Woher kommt die Information dann? Meine Lösung: Der Lieferant ist nicht immer auch der Macher. Man kann z.B. Begriffe unterschiedlich verstehen, aber nur, wenn beide ihn nicht erfunden haben. Wenn einer der Erfinder ist, kann der andere ihn nur verstehen oder eben nicht.

  19. "deine "Befreiung""
    Klär mich mal auf, wovon ich "befreit" worden wäre bzw. werden sollte…
    "Dabei gibt es nur einen graduellen Unterschied, von einer realen Elite und einem gedachten Gott."
    Du weisst also, was "Gott" ist, bzw., was mein "Gottesbild" ist?

  20. "Trotzdem gibt es universelle Sprachen, wie Mathematik oder Musik."
    Ich stimme Dir zu, dass dies Sprachen sind, aber die "Universalität" ist natürlich nicht "nachweisbar" und darüber hinaus z.B. bei der Musik durch die Sinne begrenzt (da ja "unsere" Musik im für uns relevanten Frequenzbereich erklingt). Mag eine Fledermaus Bach?

  21. Mir ist wichtiger, dass kein "Experte", "Wissenschaftler" oder sonstige "Autorität" mehr "Glaubwürdigkeit" hat als alle anderen Menschen (vorrausgesetzt, sie sind fähig, "logisch" zu argumentieren)…

  22. Hui, entweder stimme ich da jetzt pauschal zu, oder wir beginnen all diese Worte weiter zu zerpflücken (aber ich glaube, da kommt nicht so viel bei rum…).
    Aber eine Frage: was ist "Verstehen"?

  23. Haha, wenn Du das so verstehen willst…
    Für mich bedeutet "ich weiss, dass ich nichts weiss" mehr:
    alle Information ist relativ, d.h. Ihre Verarbeitung und Bedeutung ist von Intention und Perspektive der Beteiligten abhängig. Und genau aus diesem Grund gibt es auch nicht die eine (verkündbare) Wahrheit, der sich alle unterordnen müssten…

  24. Nichts zu wissen, versetzt dich in einem Zustand von Unmündigkeit. Das mag eine subjektive Befreiung sein. Funktioniert aber nur mit Protektion und Isolation.
    Gegenüber steht die Erkenntnis, "Wissen ist Macht" oder gar "..vorenthaltendes Wissen erzeugt gewollte Ohnmacht".
    Damit steht die Frage im Raum, ob dich deine "Befreiung", nicht nur zum "freiwilligen Sklaven" macht, von wem auch immer. Dabei gibt es nur einen graduellen Unterschied, von einer realen Elite und einem gedachten Gott.

  25. In diesem Zusammenhang wäre die Frage interessant, inwieweit sich die Kapazität durch Vernetzung erhöht. Informationsverarbeitung als generationen- überschreitende Teamarbeit.
    Wie funktionier Denken ohne erlernte Sprache? Was vermag ein Einzelner, ohne den Zugriff auf kollektive Erfahrung? Wäre er nicht auf einen primär vegetativen Urzustand zurückgeworfen? Wäre durch Versuch und Scheitern, das Überleben nur noch ausschließlich Glucksache?

  26. Information beschränkt sich doch nicht nur auf lesen, sondern auch auf Kopieren und Vervielfalltigen, also auch auf schreiben. Vieles was du zu lesen bekommst, ist aus zweiter und dritter Hand. Heißt, der Informationsgehalt hat sich durch " stille Post" verformt.
    Trotzdem gibt es universelle Sprachen, wie Mathematik oder Musik.
    Die Frage ob es den Vögel gibt, wenn ihn niemand sieht, ist vielleicht weniger spannend, wie seinen Flug zu beobachten und ein flugfähiges Flugzeug bauen zu können.

  27. Mein Verstand weiß, dass er eben nicht nichts weiß, und das lässt sich auch nicht leugnen. Viel wichtiger scheint mir die Erkenntnis, dass er nicht alles wissen kann und dafür auch gar nicht zuständig ist.

  28. Bitte lesbar nicht mit verstehbar verwechseln. Ich kann z.B. auch andere Sprachen als Deutsch lesen oder hören, das heißt aber nicht, dass ich sie verstehe. Eine Information ist immer da, und seien es nur die Schallwellen (Frage: Gibt es das Geräusch, wenn es keiner hört?)
    Letztendlich lässt sich jede Information auf das Zusammenspiel von Schwingung und Interpretation reduzieren. Ob beides nur im Kopf passiert oder nur eins davon, ist eigentlich egal – die Welt ist ja trotzdem da.

  29. "Mein Verstand kann es nicht besser erklären und schämt sich fast ein bisschen, nur so klein zu sein."
    Deswegen kann ja die Erkenntnis "ich weiss, dass ich nichts weiss" sehr befreiend sein…

  30. Ja, nur die Grundfrage, ob der Dualismus (Form/Inhalt) universell ist oder eine Projektion des "Verstandes" lässt sich damit auch nicht klären. Und was "lesbar" ist, hängt vom Leser ab.
    Ein Beispiel aus der Musik:
    Jazz oder "Neue Musik" sind nicht formlos, aber die Formen zu erfassen, erfordert erheblich mehr vom Hörer (oder allgemein Rezipienten der Info) als z.B. Pop-Musik. Insofern ist auch "lesbar" nur relativ.

  31. Information ist, wie der Begriff es auch sagt, alles, was "in Form" gebracht wurde und damit in unserer formalen Welt für uns "lesbar" ist. Häppchen für den Verstand, rein subjektiv, da von der Form, dem Bezugssystem, dem Filter abhängig.
    Das heißt nicht, dass es außerhalb unserer Welt nicht auch andere Formen gibt, wobei der Begriff dann vielleicht nicht ganz passend ist.
    Mein Verstand kann es nicht besser erklären und schämt sich fast ein bisschen, nur so klein zu sein.

  32. "Information ist immateriell"
    Also, ich versuche mal, mich nicht so "weit aus dem Fenster zu lehnen":
    Meine Position ist "theistischer Nondualismus"/ "Panentheismus"…

  33. Information ist immateriell. Es geht aber um die Informationsspeicher/Träger. Wie soll denn Information verarbeitet werden, ohne Gedachnis?
    Worauf willst Du eigentlich hinaus? Worüber reden wir eigentlich? Vom einer Simulation in einer simulierten Wirklichkeit?? Wie geht das ohne Bezüge? Ist diese Simulation "ausgedünnt", damit sie "lebbar" ist? Oder geht es um gefilterte Interaktionen. Oder um den Maßstab, so dass verzerrte Raum/Zeit Proportionen, die Orientierung stören. Aufgeblähtes "Ego"?

  34. "Es scheint eher sowas wie Ehrgeiz zu sein"
    Das erklärt mir, warum Du in meinen Antworten soviel hineininterpretieren konntest, schliesslich bin ich gar nicht mehr ehrgeizig und insgesamt skeptisch. Das heisst natürlich nicht, dass ich nicht ein Ende dieses Systems wünsche, dass auf Sklaverei aufbaut…

ADD YOUR COMMENT

You must be logged in to post a comment.

Shop for more products at Amazon!