Psychotherapie und Mental Coaching: Ich bin doch nicht verrückt!

Vielleicht haben Sie sich schon einmal mit dem Gedanken auseinander gesetzt, Psychotherapie oder Coaching in Anspruch zu nehmen? Vielleicht sind Sie aber auch mit negativen Glaubenssätzen aufgewachsen, wie z.B. „Ich kann mir selbst am besten helfen!“, „Ich bin doch nicht verrückt!“, „Ich brauche niemanden, denn schließlich kenne ich mich selbst am besten!“? Die entscheidende Frage jedoch ist, ob Ihre Glaubenssätze Ihr Wohlbefinden fördern oder ausbremsen.

Leider sind vor allem im deutschsprachigen Raum die Vorurteile gegenüber Psychotherapie und Coaching noch sehr weit verbreitet, wenngleich in den letzten Jahrzehnten in diesen Bereichen sehr viele Fortschritte gemacht wurden und das alte Klischee nur noch bedingt gültig ist.

Viele Menschen kämpfen nicht selten ein halbes Leben lang mit den gleichen Problemen, bis sie sich irgendwann an ihren gedrückten und energieraubenden Zustand gewöhnen. Resignation und Erfolgslosigkeit werden als Normal akzeptiert und die Lebensqualität zunehmend gedrosselt. Die eigentlichen Probleme sind jedoch dadurch keineswegs gelöst.
Das Herz schreit nach Veränderung und Wachstum, doch das Ego kämpft weiterhin eisern dagegen an. Das bezeichnet dann wortwörtlich als einen „inneren Konflikt“.

Dieses Ausweichmanöver geht so lange gut, bis die Schmerzgrenze erreicht wird. Dann ist es keine Frage mehr OB das System zusammenbricht, sondern WANN. Das kann sich auf verschiedenste Art und Weise äußern. Zum Beispiel, chronischer Streß kann zu körperlichen, als auch emotionalen, seelischen und mentalen Symptomen führen:
• Herz- und Kreislaufbeschwerden (Schwindel, Herzrasen, Bluthochdruck), Diabetes, Krebs, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Magen- und Darmprobleme, Allergien, Eßstörungen, Schlafstörungen, Muskelkrämpfe, innere Unruhe, Nervosität, Antriebslosigkeit, sexuelle Probleme, Konzentrationsstörungen, Vergeßlichkeit, Denkblockaden, Aggressivität, Hilflosigkeit, Depressivität, usw.

Wie dann das Gesamtbild auftretender Symptome auf seelischer Ebene bezeichnet wird, ob als Angststörung, Burnout, Panikattacken, Zwangsstörung, Suchtverhalten, Störungen der Impulskontrolle, etc., ist eine andere Geschichte. In den meisten Fällen werden nur die oberflächigen Symptome behandelt, ohne jedoch das eigentliche Problem an der Wurzel anzupacken.

Soweit sollte es erst gar nicht kommen. Man wartet ja in der Regel mit der Autopflege auch nicht erst bis es zum Kolbenfresser kommt. Der Zahnarzt empfiehlt Ihnen nicht vierteljährliche Routinekontrollen, weil er Ihr Geld will, sondern weil es um die Gesundheit Ihrer Zähne geht.

Genauso verhält es sich, wenn es um Ihr seelisches, mentales und emotionales Wohl geht.
Wer heutzutage tatsächlich noch glaubt, man könnte mit den 5 Prozent des menschlichen Bewußtseins gegen die 95 Prozent seiner unbewußten Programme, Glaubenssätze und emotional verankerten Verhaltensweisen ankämpfen, der hat bereits im Vorfeld verloren.

Das Stichwort des 21. Jahrhunderts auf diesem Gebiet heißt „Prävention“ – besser an der Gestaltung eines großartigen Lebens arbeiten, als von großen Schmerzen getrieben seine Zeit auf Erden zu einem täglichen Kampf werden zu lassen, um sich vielleicht letztendlich doch eingestehen zu müssen, daß es besser gewesen wäre, wahre Stärke zu beweisen. Doch dann ist es zu spät.

Man muß nicht „verrückt“ sein oder „Stärke beweisen“, indem man weiterhin trotzig und dickköpfig an seinen Problemen und veralteten Prinzipien festhält – das deutet eher auf Ignoranz und Dummheit hin. Oft ist es genau das Gegenteil: vielen Menschen fehlt es an Verrücktheit und Würze im Leben. Die Aufgabe eines guten Coachs liegt mitunter darin, dieses innere Feuer wieder zu brennen zu bringen.

Es ist ein Zeichen von Stärke, die Bereitschaft aufzubringen, sich von schlechten Gewohnheiten und hinderlichen Glaubenssätzen lösen zu wollen. Persönliche Weiterentwicklung und Problemlösen kann richtig Spaß machen und die Chance in das eigene Wachstum zu investieren zahlt sich tausendfach aus. Wer einmal Blut geleckt hat, erkennt die Vorteile und hört nicht mehr auf.


SpiritSoulNews

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Seit ich denken konnte, war das Mystische für mich ein so großer Anziehungspunkt, dass ich alles, was ich darüber finden konnte förmlich verschlang. Bereits im Teenager alter lernte ich Tai Chi und von da an wusste und fühlte ich, dass feinstoffliche Energien real sind. Ich besuchte Vorträge und Seminare darüber und aufgrund meines großen Wunsches mehr darüber zu erfahren, kam ich zu Lehrern, die mich in den Weisheits- und Heillehren schulten. Unser neues Zeitalter, mit all ihren Schwierigkeiten und Problemen, hat es mir zur Lebensaufgabe gemacht, soviel Menschen wie möglich zu erreichen, um Ihnen neue Möglichkeiten aufzuzeigen mit unserer Welt in Liebe, Erkenntnis und Heilung umzugehen.

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