Forensische Psychiatrie beleuchtet, TimeToDo.ch 27.04.2012



Thema der Sendung: Psychiatrie im Griff des Zeitgeistes, Gespräch mit dem Psychiater und Autor PD. Dr. med. Mario Gmür.

Kontakt:
PD. Dr. med. Mario Gmür, Zürich

http://www.timetodo.ch,
ist die Informations-Plattform zur gleichnamigen TV-Sendung.
Sendezeit ist Montag bis Freitag von 20.00 bis 21.00 Uhr live im TV auf dem Schweizer Privatsender Schweiz5.

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Link zum live Stream der Sendungen:
http://www.schweiz5.ch/v2/?page_id=52

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SpiritSoulNews

Seit ich denken konnte, war das Mystische für mich ein so großer Anziehungspunkt, dass ich alles, was ich darüber finden konnte förmlich verschlang. Bereits im Teenager alter lernte ich Tai Chi und von da an wusste und fühlte ich, dass feinstoffliche Energien real sind. Ich besuchte Vorträge und Seminare darüber und aufgrund meines großen Wunsches mehr darüber zu erfahren, kam ich zu Lehrern, die mich in den Weisheits- und Heillehren schulten. Unser neues Zeitalter, mit all ihren Schwierigkeiten und Problemen, hat es mir zur Lebensaufgabe gemacht, soviel Menschen wie möglich zu erreichen, um Ihnen neue Möglichkeiten aufzuzeigen mit unserer Welt in Liebe, Erkenntnis und Heilung umzugehen.

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Comments
  1. ein weiser man, dieser m. gmür. er ist seiner zeit weit voraus, auch geistig-intellektuell. kein dogmatiker, kein fundamentalist und kein blender. einer der die sache in den mittelpunkt stellt und vertreter eines modernen rechtsstaates ist. und er definiert und kennt seine- und die grenzen der psychiater (forensiker).

  2. In Deutschland wird die forensische Psychiatrie missbraucht, um alleinstehenden, ausländischen (auch schweizer) Müttern im Studienaustausch u.a. in Entwicklungspsychologie, die Alleinerziehende werden, ihr Kind mit Hilfe des Deutschen Jugendamtes, das Kind und Mutter nicht einmal kennt, illegal ohne Gerichtsbeschluss zu entziehen und anschliessend die Mutter mittels Überfall aus dem Hinterhalt ohne richterlichen Beschluss in einer geschlossenen Psychiatrie erpresserisch der Freiheit zu berauben, ohne Gespräch eine Neurose (persönlichkeitsbedingte abnormale Angstzustände zu unterstellen) zu unterstellen,  durch das Vormundschaftsgericht das Aufenthaltsbestimmungsrecht mit § 1666 BGB ohne richterliche Anhörung und ohne Rechtsvertretung zu entziehen, das Kind durch das Jugendamt illegal in die Schweiz zu geben ohne Meldung bei schweizer Behörden, die Mutter vor der richterlichen Anhörung in der geschlossenen Psychiatrie zu nötigen, bei der richterlichen Anhörung zu schweigen und nicht zu sagen, dass sie nicht freiwillig in der geschlossenen Psychiatrie war unter Androhung weiterer Freiheitsberaubung auf unbestimmte Zeit (KZ-Recht). Danach wird sie wieder frei gelassen, aber das Kind ist weg.
    Auf Widerspruch führt das deutsche Jugendamt das Kind nicht zurück, sondern beauftrag die Forensik mit einem neuen Gutachten, bei dem schon zum vornherein angekündigt wird, sie solle erst das Studium abschliessen, danach könne man ihr das Kind zurückgeben, und bei dem von der noch kinderlosen Assistentin des Professors eine Anamnese erhoben wird und von einem PD ein Persönlichkeitstest (MMPI) durchgeführt wird, mit dem der Mutter ein Borderline Syndrom unterstellt wird. Die Anhörung der Zeugen der Mutter findet erst danach über 4 Monate später statt. Auch wenn diese alle zugunsten der Mutter aussagen, so teilt die Familienrichterin mit, dass das Gutachten des Psychiatriepabstes Bayerns aussagekräftiger sei und frühestens in zwei Jahren wieder über die Rückführung ihres 2 Jahre alten Kindes verhandelt werden könne. Die spätere Überprüfung dieses Gutachtens durch einen schweizer Gutachter ergab, dass alle Testwerte der Mutter im Normalbereich lagen und dass es für das unterstellte Borderline Syndrom gar keine Datenbasis gibt.
    Die schweizer Mutter hat ihr Kind dennoch nie mehr zurück erhalten, weil es im Kanton Schwyz von Laienbehörden der Vormundschaftsbehörde in einem Dorf zum Verdingkind gemacht wurde, anschliessend damit argumentiert wurde, das Kind habe sich am neuen Ort eingelebt und mit verweigertem Kontakt entfremdet wurde.
    Obwohl sich die schweizer Justizministerin Sommaruga im April öffentlich entschuldigt hat und Anlaufstellen in den Kantonen eingerichtet wurden, hat sich die Anlaufstelle im Kanton Schwyz für nicht zuständig erklärt mit der Begründung, dass der Fall in München begonnen habe und nur München betreffe. Dabei hat sich die Vormundschaftsbehörde des Dorfes im Kanton Schwyz nach der illegalen Weggabe des Kindes in die Schweiz und der Beschwerden der Mutter beim Regierungsrat in Schwyz für zuständig erklärt und hat damit die Rückgabe des Kindes verhindert. 
    Zudem hat der Bund die Hilfen beschränkt für Fälle bis 1981 und blendet aus, dass der Kanton Schwyz Kinder alleinstehenden Müttern noch bis ins 21. Jh. entzogen hat.
    Was kann man dagegen tun? 

  3. Sehr interessante Diskussion, vielen Dank.

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