Erforschung des Deja-vu

Viele, eigentlich fast jeder Mensch kennt dieses Gefühl, dass das was gerade passiert schon früher einmal geschehen ist. Dieses Phänomen hat auch einen Namen, Déjà-vu und nach vorläufigen Untersuchungen, glauben rund 90 Prozent der Menschen, schon einmal ein solches Erlebnis gehabt zu haben. Das neue Online-Magazin Sternentag.de geht diesem und anderen Phänomen auf den Grund und versuchst das Wissen darüber zusammenzutragen und aufzubereiten. Die Internetseite beschäftigte sich aber nicht nur mit übersinnlichen Themen, sondern auch mit der Kunst des Kartenlegens, Tarot und Astronomie.

Das Besondere an der hohen Zahl (90 %) an Déjà-vu Erlebnissen ist, dass fast alle ohne Drogen, Medikamente oder andere bewusstseinsverändernde Methoden zustanden gekommen sind. Oft hat man dieses Gefühl in ganz normalen Alltagssituationen.

In der Wissenschaft wird schon lange von den Forschern ein Zusammenhang zwischen Déjà-vu und anderen Gedächtnisstörungen wie Neurosen oder Psychosen vermutet, beide Ereignisse werden daher oft parallel untersucht. Durch die Erforschung des Kuriosum Déjà-vu erhoffen sich die Wissenschaftler und Forscher ein größeres und detaillierteres Wissen darüber, wie das Gehirn für sich ein Abbild der Realität schafft. Bislang gilt der Traum als eine der Hauptverarbeitungsmethoden des Gehirns, bei dem die erlebte Realität noch einmal, revueartig erinnert und emotional verdaut wird.

US-amerikanische Forscher der Duke-Universität in North Caroline haben in aktuellen Ergebnissen herausgefunden, dass Menschen beim Speichern und Wiedererkennen von Situation zwei unterschiedliche Gehirnregionen nutzen bzw. die Situationen zuvor in unterschiedlichen Hirnregionen gespeichert wurden. Eine dieser Regionen, in der Nähe des Scheitelbeins, speichert die Information nur ungenau, mit wenigen Details ab, während die Information, die in den Schläfenlappen abgelegt wird, sehr präzise ist. Greift das Gehirn nun auf die Erinnerung zu, die in der Region um das Scheitelbein herum gespeichert wurde, dann kommt es der Person aufgrund der Ungenauigkeit so vor, als ob er diese Situation schon einmal erlebt hat. Wäre diese Information detailliert und präziser, dann würde die Person sie als Erinnerung werten und erkennen, dass das gerade erlebte nicht identisch mit der Erinnerung ist.


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Seit ich denken konnte, war das Mystische für mich ein so großer Anziehungspunkt, dass ich alles, was ich darüber finden konnte förmlich verschlang. Bereits im Teenager alter lernte ich Tai Chi und von da an wusste und fühlte ich, dass feinstoffliche Energien real sind. Ich besuchte Vorträge und Seminare darüber und aufgrund meines großen Wunsches mehr darüber zu erfahren, kam ich zu Lehrern, die mich in den Weisheits- und Heillehren schulten. Unser neues Zeitalter, mit all ihren Schwierigkeiten und Problemen, hat es mir zur Lebensaufgabe gemacht, soviel Menschen wie möglich zu erreichen, um Ihnen neue Möglichkeiten aufzuzeigen mit unserer Welt in Liebe, Erkenntnis und Heilung umzugehen.

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