Diabetes Typ 2 Zuckerkrankheit Talk mit Prof. Birkmayer & Dr. Doepp, QuantiSana.TV 13.01.2017



Thema: Der Diabetes Typ 2 entwickelt sich im Laufe des Lebens. Er entsteht durch unseren Lebensstil zu viel Essen, zu wenig Bewegung und die Überbeanspruchung der Bauchspeicheldrüse. Diabetes Typ 2 ist nicht insulinpflichtig und wird mit Medikamenten behandelt. Die erste Diagnose bzw. der Grenzwert des Blutzucker nüchtern von 120 wird bereits als therapiebedürftig angesehen.
Was sind Alternative Therapiemethoden um mit Diabetes anders umzugehen? Diese und viele weitere Fragen werden hier von verschiedenen Seiten beleuchtet. Besonders die Wirkung von NADH auf die Krankheit wird mit, von Uniklinken bestätigten, Erfahrungen belegt.

Gäste im Studio:

Dr. med. Manfred Doepp, medizinische Leitung vom QuantiSana GesundheitsZentrum

Prof. Dr. Dr. med. Birkmayer, Experte in der NADH Forschung, hat die NADH-Formel entwickelt und ist der Entdecker der therapeutischen Wirkung von NADH.

Moderation: Nikolaus Hippe

QuantiSana.TV sehen:

Via Kabel Schweiz 5 mehrfach täglich gemäss Programm

Via Satellit ASTRA täglich von 20:00 – 08:00 Uhr

QuantiSana.TV http://quantisana.tv/

QuantiSana GesundheitsZentrum Rorschacherberg http://quantisana.ch/

QuantiSana OnlineShop http://quantisana-shop.ch/

Die Original Birkmayer NADH-Produkte sind im QuantiSana Online-Shop erhältlich unter http://quantisana-shop.ch/de/shop/overview/ernaehrung/nadh-new-h

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SpiritSoulNews

Seit ich denken konnte, war das Mystische für mich ein so großer Anziehungspunkt, dass ich alles, was ich darüber finden konnte förmlich verschlang. Bereits im Teenager alter lernte ich Tai Chi und von da an wusste und fühlte ich, dass feinstoffliche Energien real sind. Ich besuchte Vorträge und Seminare darüber und aufgrund meines großen Wunsches mehr darüber zu erfahren, kam ich zu Lehrern, die mich in den Weisheits- und Heillehren schulten. Unser neues Zeitalter, mit all ihren Schwierigkeiten und Problemen, hat es mir zur Lebensaufgabe gemacht, soviel Menschen wie möglich zu erreichen, um Ihnen neue Möglichkeiten aufzuzeigen mit unserer Welt in Liebe, Erkenntnis und Heilung umzugehen.

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Comments
  1. 17:12 zu viel Insulin bewirkt eine HypERglykämie? Oo

  2. glaubt diesen schwätzern und kauft ihre produkte, darum geht es!

  3. Dieses NADH ist auch nur wieder eine Krücke, um die geliebten Ess-und Lebensgewohnheiten nicht grundlegend ändern zu müssen. Ich weiß, es ist nicht leicht, aber wenn man sich gut informiert und sich dann konsequent daran hält, wird man auch mit einem normalen Blutzuckerspiegel belohnt. Zumindest war und ist das bei mir so, innerhalb von 10 Tagen von 370 mg auf 95 mg, beides nüchtern! "Nur"durch Ernährungsumstellung und viel Bewegung!

  4. von diabetes profitieren die pharmafirmen, genauso wie von jeder krankheit. Krankenkassen arbeiten meines Erachtens mit den Pharmafirmen indirekt zusammen. alles ist heute gesteuert.
    auch wenn man nun geld sparen könnte, wenn weniger diabetes hätte etc, dann würde das geld, das nun vorhanden ist, sicher nicht der Allgemeinheit zugute kommen. es geht um das Bewusstsein. gier ist grösser, Wissenschaft wird unterdrückt. man kann heute theoretisch jede Krankheit heilen und für alles vorbeugen!
    alle fluchen immer über die Schulmedizin. die schulmedizin ist kontrolliert und hat vielfach nichts mit Wissenschaft zu tun. wahre wissenschaftliche Erkenntnisse finden häufig nicht den weg in die Praxen. sei es Erkenntnisse aus der gehirnforschung–behandlung, Herzforschung etc. das selbe sieht man aber auch in vielen so genannten ganzheitlichen Behandlungsmethoden.
    die Verfechter von solchen Methoden machen oft die Medizin runter und verwechseln Schulmedizin (nenne sie artztpraxenmedizin) mit wahrer Wissenschaft!
    quantisana ist hier sicherlich ein Vorbild.
    jedoch sollte die timewaver Untersuchung professionalisiert werden. statt nur auf einen Fresszettel Resultate aufgeschrieben bekommen, sollten sie gut und sauber ausgedruckt werden!
    damit meine ich nicht die Energie Testungen und die Frequenzen, die gesendet werden. die werden ausgedruckt und per mail nach wunsch verschickt.

  5. Noch ein Nachtrag. Diesen Artikel von Frau Prof. Dr. Mühlhauser bestätigt mir die Aussagen von Dr. Doepp und Prof. Dr. Birkmayer.

    Frage: Frau Prof. Dr. Mühlhauser, die Grenze zwischen Diabetes haben oder nicht haben liegt bei 126 Milligramm Zucker pro Deziliter Blut. Kann man so klar zwischen einem
    gesunden und einem kranken Menschen unterscheiden?
    Ingrid Mühlhauser: Nein. Das ist erst einmal ein Messwert, also ein Risikomarker. Er allein sagt noch nicht, dass jemand krank ist. Fast zehn Prozent der Deutschen wären diesem Grenzwert zufolge Diabetiker, hätten also eineZuckerstoffwechselstörung. Die Grenzwerte für Blutdruck, Blutzucker und Cholesterin sind in den vergangenen Jahrzehnten immer weiterabgesenkt worden. Das ist bedenklich.

    Warum?
    Vor 20 Jahren galt derjenige als Diabetiker, bei dem in nüchternem Zustand ein Zuckergehalt von 140 Milligramm pro Deziliter Blut gemessen wurde. Heute liegt der
    Grenzwert bei 126 Milligramm. Das hat zur Folge, dass früher behandelt wird. Aber je eher, desto besser: Das stimmt eben nicht immer in der Medizin. Viele Menschen gelten heute als krank, obwohl sich an ihrem Stoffwechsel gar nichts geändert hat.

    Wer hat Interesse an einem niedrigen Grenzwert?
    Wenn der Cholesterin-, Blutdruck- oder Blutzucker-Normalwert gesenkt wird, wie das immer wieder passiert ist in den vergangenen Jahrzehnten, bedeutet das ein Geldsegen für die Pharmaindustrie. Mit jeder Senkung haben wir nämlich von einem Tag auf den anderen Millionen Menschen mehr mit der Diagnose Hypercholesterinämie, Hypertonie oder Diabetes.
    Ich habe 20 Jahre lang in der klinischen Diabetologie gearbeitet. Das, was als Epidemie bezeichnet wird, kommt in erster Linie zustande, weil die Grenzwerte sinken und die Menschen älter werden. Im Alter haben mehr Menschen einen höheren Blutzuckerwert. Für über 70-Jährige ist das selten von Belang. Man lebt dadurch nicht weniger lang. Die alten Leute werden trotzdem behandelt. Oft intensiv, inklusive Selbsttesten des
    Blutzuckers und Insulin spritzen, um die Werte zu senken. Das ist ja nicht lustig und durchaus gefährlich. Es kann zum Schlaganfall führen, wenn der Blutzucker zu tief sinkt. Das Problem ist, dass die meisten Menschen Gesundheits-Legastheniker sind. Sie vertrauen der Medizin. Dieses Vertrauen sollte erheblich erschüttert werden.

  6. Ihre Diskussion finde ich wunderbar. Endlich 2 Menschen die über Metformin das sagen, was ich so gefühlsmäßig schon lange spürte. Wenn Metformin und ähnliche Medikamente es wirklich schaffen würden, den Zucker umzuwandeln und in die Zellen zu schicken, dann gäbe es keine Spätfolgen bei Diabetes Typ II. Ich bin seit ca. 7 Jahren selbst Diabetikerin II, obwohl ich mich seit 40 Jahren wirklich gesund ernährt habe (ich hatte einen Naturkostladen und habe mich ohne Fertigprodukte und ohne Cola, etc. ernährt). Seit September 2016 nehme ich kein Metformin mehr.Ich nehme NADH und ich esse noch mehr Gemüse und abends keine Kohlehydrate mehr. Mein HbA1c ist zur Zeit 7.6. Ich hoffe, dass der große Erfolg durch NADH noch kommt.

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